Medizinische Unterstützung bei Schimmelpilzen

 

Bei anhaltenden oder chronischen Leiden wie:

  1. ·         Ständiger Husten,
  2. ·         Atemnot,
  3. ·         Fieber,
  4. ·         Müdigkeit  / Abgeschlagenheit,
  5. ·         Muskelschmerzen,
  6. ·         Migräne,
  7. ·         Konzentrationsstörungen,
  8. ·         Magen-Darm Beschwerden,
  9. ·         Autoimmunerkrankungen,
  10. ·         Neurodermitis,
  11. ·         Juckreize, Hautrötungen
  12. ·         tränende Augen
  13. ·         und sogar Depressionen 
  14.  
  15.  

ist es sehr gut möglich, das diese verursacht werden durch eine toxikologische Schimmelpilzproblematik in der täglichen Umgebung, von:

  1. ·         Wohnung oder Keller
  2. ·         Auto, Boot, Sportflugzeug
  3. ·         Arbeitsstätte

 

Da es nicht selten vorkommt, das ein Schimmelpilzbefall in dieser Umgebung zwar vorhanden, aber optisch nicht feststellbar ist, könnte die Ursache der anhaltenden Krankheitsbildes genau darauf zurück zu führen sein.

Ärzte und allgemein Mediziner kommen irgendwann zu dem Ergebnis, das die Ursache des Krankheitsbildes erklärbar sein muss und raten Ihren Patienten, in seiner Umgebung nach einem Schimmelpilzproblem zu erkundigen.

Der erste und einfachste Weg ist der, das Sie Ihrem Haustier (Hund oder Katze) durch den Tierarzt Tränenflüssigkeit entnehmen lassen um dies im Labor auf Schimmelpilze zu untersuchen.

Das Haustür fährt weniger Auto oder Boot, sitzt weniger im Flugzeug und ist auch in der Regel nicht mit auf der Arbeit.  

Ist der Befund positiv, ist der Patient schon einen Schritt weiter. Das Problem muss unmittelbar in seiner Wohnung vorhanden sein.

Hat man kein Haustier, kann sich auch der Mensch diese Tränenflüssigkeit bei seinem  Arzt entnehmen lassen. Der Ursachenkreis ist hier aber deutlich größer.

 
        

Durch eine Luftkeimmessung (Freimessung) kann der jeweilige Schadensort genauer untersucht werden. Durch eine Luftkeimmessung wird die Raumluft über einen Nährboden „gesaugt“ Flugfähige Schimmelpilzsporen bleiben dort haften, werden im Labor kultiviert und ausgewertet.  

Ist auch der Befund positiv, macht sich der Sachverständige auf die Suche im jeweiligen Raum und findet in der Regel das versteckte Problem.

                                                                                                             
   

Somit unterstützt  der Sachverständige auf seine weise die Arbeit des behandelnden Arztes und hilft  den Patienten nicht nur vor einer weiteren Belastung, er sorgt somit gleichzeitig  dafür, das die Personen in gleicher Atmosphäre leben und Arbeiten, nicht auch noch erkranken.     

   

 

Allgemeines:

 

Die Sporen der Schimmelpilze gehören zu den wichtigsten Innenraumallergenen. Sie verbreiten sich im Innenraum und binden sich an Feinstäube, die als Schwebstaub in der Innenraumluft vorhanden sind. So werden sie von den sich dort aufhaltenden Menschen eingeatmet und gelangen über die Atemwege in den menschlichen Organismus.

 

Gesundheitliche Auswirkungen

Die gesundheitlichen Auswirkungen der Sporen sind abhängig von der Anzahl der Sporen, der sporenproduzierenden Schimmelpilzart der individuellen Disposition des Menschen.

Aufgrund der in Deutschland eher geringen Berücksichtigung der Immunologie als Teildisziplin der Medizin, standen dabei bisher gesundheitliche Beeinträchtigungen in Form von Allergien nicht im Mittelpunkt der Diagnostik. Allergien als übersteigerte Reaktion des Abwehrsystems auf bestimmte Allergene werden in vielen Fällen durch fremde Eiweißstrukturen, wie sie auch Schimmelpilzsporen darstellen, hervorgerufen. Immunologisch lassen sich die Allergien in Typ I bis Typ IV klassifizieren. Schimmelpilze können Allergien vom Typ I, Typ III und Typ IV auslösen.

 

Medizinisch meist leicht erkennbar sind die sogenannten Typ I-Allergien vom Soforttyp, bei denen die allergieauslösende Substanz innerhalb weniger Sekunden (Insektenstich) oder Minuten (Hausstaub, Schimmel) oder auch einer halben Stunde (Nahrungsmittel) zu Beschwerden führt. Symptome dieser "klassischen", leicht erkennbaren Allergie sind Ausschlag, Kreislaufstörungen, Atemnot oder Durchfall. Bereits der einmalige Kontakt mit dem Allergen kann die allergische Reaktion auslösen. Der medizinische Nachweis erfolgt über RAST- Test oder Epikutantest.

 

Die sogenannte Typ III-Allergie wird durch ein Übermaß von im Blut zirkulierenden Immunkomplexen ausgelöst, die von einer Abwehrreaktion übriggeblieben sind und die Organe schädigen können. Diese Allergie ist typisch für Menschen, die häufig mit demselben Allergieauslöser in Kontakt kommen und daher hohe Antikörperspiegel besitzen, die mit den Allergenen Immunkomplexe bilden. Der Nachweis erfolgt über Bluttests. Typische Beschwerden bei einer solchen Allergie sind, wenn sie durch Schimmel ausgelöst wird, Husten, Atemnot, Fieber, Abgeschlagenheit und Muskelschmerzen. Selbst Gefäßstörungen und Thrombosen lassen sich auf eine langanhaltende Kontamination der Atemluft mit Allergenen wie z.B. Schimmelpilzsporen zurückführen. Von einer Typ III-Allergie durch Schimmel sind insbesondere bestimmte Berufsgruppen betroffen. Bekannt sind u.a. die Farmerlunge, Bäckerlunge, Winzerlunge, Mälzerlunge Fischmehllunge oder Vogelzüchterlunge.

 


Im Gegensatz zu den anderen Allergietypen liegt bei der Typ IV-Reaktion das immunologische Fehlprogramm nicht bei den B-Lymphozyten (die für die Bildung von Antikörpern zuständig sind), sondern primär bei den T-Lymphozyten. Im Blut sind deshalb keine Antikörper nachweisbar, sondern zelluläre Botenstoffe. Typisch ist die verzögerte Reaktion, die Symptome treten erst nach 24 bis 72 Stunden nach Kontakt mit dem Allergen auf. Erfolgt eine Aktivierung permanent, wie das z.B. in Schimmelpilz-belasteten Wohnräumen oder in Form von Nahrungsmitteln geschieht, so kann das zu schweren Krankheitsbildern führen (Migräne, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Magen-Darm Beschwerden, Autoimmunerkrankungen, Neurodermitis, etc.).

 

Thorsten Leffeck

Am Kurgarten 76

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