Der Fluch des Pharao

Sie haben sicher schon einmal von diesem Mythos gehört, das Buch gelesen, den Film gesehen oder einfach nur schon mal vom "Fluch des Pharao" gehört - und nun wundern Sie sich, was "der Fluch des Pharao" mit unseren Schimmelpilzproblematik zu tun hat ?

Überzeugen sie sich selbst und und tauchen Sie ein, in eine wahre Begebenheit.......

Jeder kennt ihn:  „Den Fluch des Pharao“.  Die aktuelleste und neuzeitliche Theorie zur Klärung, warum so viele Personen bei der Öffnung der Grabkammer 1922 und danach so mysteriös verstarben, scheint seit 1985 geklärt: Schimmelpilze der Spezie Aspergillus haben über jahrhunderte fast ohne Sauerstoff in der Grabkammer überleben können.  Ein großes Thema für unsere Schimmelpilz Sachverständigen. Die Geschichte im einzelnen:

 

Der Tod soll den mit seinen Schwingen erschlagen, der die Ruhe des Pharao stört!

 

Diesen Fluch soll Howard Carter, der die Expedition leitete, auf einer kleinen Tontafel in Tutanchamuns Grab gefunden haben.

Als Lord Carnarvon (Finanzier von Carter) nun das Telegramm bekam, das der Sarg gegfunden wurde,versprach er am 20. November in Ägypten einzutreffen. Davor  ließ er einen Wahrsager kommen, der ihn beschwor nicht zur Graböffnung ins Tal der Könige zu fahren. Zweifelnd  ließ er noch andere Wahrsager kommen, die, unabhängig voneinander, ihn dasselbe bestätigten. Trotz der Warnungen siegte die Neugier und Lord Carnarvon machte sich mit seiner Tochter Evelyn auf nach Alexandria.

 

Am 26. November 1922 ist es endlich soweit. Das Grab wird geöffnet. Hervor kommt ein fast noch ungeöffnetes Grab mit unsagbaren Schätzen. In dieser Stunde, in der das Siegel des Grabes gebrochen wird, tötet eine Schlange den Wellensittich Howard Carters. Die Schlange galt als Beschützer des Pharao. Die Arbeiter deuteten den Vorfall als böses Omen und fürchten, dass dies erst der Anfang sei. Howard Carter und Lord Carnarvon haben aber kein Gehör für derartige Warnungen und machen sich auf, die Katalogisierung und das Ausräumen des Grabes zu organisieren.

 

8. März 1923: Als Lord Carnarvon an diesem Tag aus dem Grab kommt, wird er von einem Moskito in den Hals gestochen. Am Tag darauf schneidet er sich beim Rasieren den Moskitostich auf. Eine Blutvergiftung ist die Folge. Auf Anraten des Arztes reist Lord Carnarvon nach Kairo. Dort verschlechtert sich sein Zustand dramatisch.
Obwohl es ihm immer schlechter geht, speist er abends im exklusiven Mohamed-Ali Club. Später geht er noch in ein Kino. Während der Filmvorführung klagt Lord Carnarvon über Schwindelgefühle und starke Schmerzen, hielt den Abend aber noch durch.
Dies war sein letzter öffentlicher Auftritt. Zu der Blutvergiftung kam noch eine Lungenentzündung hinzu.

 

Am 5. April 1923  um 2 Uhr in der Früh stirbt Lord Carnarvon.
Genau zu diesem Zeitpunkt fällt auf unerklärlicher Weise in ganz Kairo der Strom aus.
Im entfernten England heult Lord Carnarvons Lieblingshund zur selben Zeit laut auf und fällt tot um.

 

Weitere Todesfälle folgten:

1924 stirbt der Konservator des Louvres Paris, George Benedit, am selben Tag, an dem er zum ersten mal das Grab betrat.

Im gleichen Jahr stirbt Arthur Mace, der Sekretär Howard Carters und Konservator des Metropolitan Museums New York, an einem Lungenleiden. Er war derjenige, der den letzten Stein vom Eingang des Grab entfernte.

Douglas Archibald Reed stirbt, nachdem er die Mumie Tutanchamuns entwickelt hatte.

Der Literaturwissenschaftler La Fleur stirbt zwei Tage nach Besuch des Grabes.

Der Assistent La Fleurs erhängt sich Tage später. In seinem Abschiedsbrief schreibt er, dass der Fluch ihn zum Selbstmord zwänge.

Der Milliardär George Jay Gould stirbt , noch am selben Tag nachdem er das Grab besucht hat.

 

1929 wird der Sekretär Howard Carters, Richard Bethel, tot in seiner Wohnung aufgefunden. Suizid gilt heute als wahrscheinlich, da er am Abend zuvor noch bei bester Gesundheit war. Bewiesen werden konnte der Selbstmord jedoch nicht. Andererseits heißt es, er sei unter mysteriösen Umständen im Bath Club gestorben.

 

Mervyn Herbert, Bruder von Aubrey Herbert, und Halbbruder Lord Carnarvons, verstarb unerwartet im Alter von 41 Jahren.

Lady Almina, die Ehefrau Carnarvons infizierte sich ebenfalls durch einen Moskitostich und verstarb kurze Zeit darauf.

 

1930 Lord Westbury, der Vater von Richard Bethel stürzte im Februar aus dem Fenster seines Londoner Domizils. Ob Suizid oder Unfall konnte nie zweifelsfrei geklärt werden. Auf dem Weg zum Friedhof wurde der Leichenwagen in einen Unfall verwickelt und dabei ein Kind getötet. Da sich in Westbury’s Wohnung Alabastervasen aus dem Besitz Tutanchamuns fanden, war für viele eindeutig der Fluch daran schuld. Er starb im Alter von 78 Jahren.

 

1966 Dr.Mohammed Ibrahim (Leiter des ägyptischen Museums, Kairo) wollte verhindern, dass seine Regierung eine Ausstellung der pharaonischen Schätze in Paris ausrichtete. Er hatte geträumt, dass er zu Beginn dieser Ausstellung bei einem Autounfall sterben würde. Ibrahim wurde vor seinem Museum in Kairo von einem Taxi überfahren und starb zwei Tage später.

1969 Richard Adamson(Kollege von Howard Carter) äußerte sich in einem Interview sehr despektierlich über „den Fluch des Pharao“. Einen Tag später starb plötzlich und unerwartet seine Ehefrau und Woche später hatte sein Sohn einen sehr schweren Unfall.

Seit 1985 weiß man, das die plötzlichen mysteriösen Todesfälle weitgehenst alle von Aspergillus Schimmelpilzen ausging, die über Jahrhunderte ohne Sauerstoff überleben konnten.

1985 finden polnische Wissenschaftler in einem anderen Königsgrab ebenfalls Kontaminationen von Aspergillus Schimmelpilzen.

 

Thorsten Leffeck

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