Eine kleine Auswahl unserer Referenzen.

Bauleitung Landhausvilla in NRW

Ein honoriger Bauherr in NRW baut eine Landhausvilla für rd. 10,5 Millionen EUR. Parallel zu den bereits tätigen Architekten (3 verschiedene Büros) und zwei Bauleitern, werden wir beauftragt, die Leistungen der Architekten und Bauleiter zu überwachen, da der Fertigstellungstermin nicht mehr erreichbar schien.

Mit unserer Hilfe konnte der Fertigstellungstermin dann doch noch realisiert werden.

 

Rendite Prognose Hotelneubau in NRW

Durch die Hausbank eines Hoteliers, dessen Hotel durch einen Brandschaden zu 90% vernichtet wurde, wurden wir beauftragt, eine Rendite Prognose für den Wiederaufbau anzufertigen. Unser Gutachten kam zu dem Ergebnis, das die Investitionssumme von geplanten 2,5 Millionen EUR nicht ausreicht und mindestens 6,25 Millionen EUR verschlingen wird. 2,0 Millionen EUR zahlte die Versicherung, die Bank bewilligte aber trotz des Gutachtens weitere 1,2 Millionen EUR und im Verlauf des Wiederaufbaus weitere 0,6 Millionen. Einen weiteren Kreditantrag des Hoteliers von 1,0 Millionen verweigerte die Hausbank. Es wurde die Insolvenz im Rohbauzustand angemeldet. Das Objekt wurde dann in die Zwangsversteigerung (Versteigerungswert 500.000 EUR) gebracht – bis heute ohne einen einzigen Kaufinteressenten.

 

Wasserschaden in NRW

Ein Wasserschaden in einer Neubauvilla (Wert 1,5 Millionen EUR, drei Monate nach Einzug) konntenc wir schnell und unbürokratisch mit der Versicherung des Verursachers regulieren, obgleich der Verursacher bis zum Schluss gegen die Anerkennung der Verursachung gewehrt hat. Reguliert wurden 105.000 €.

 

Abnahme nach Fertigstellung

Ein in den USA lebender Bauherr beauftragte uns zur Abnahme eines Neubaus in Düsseldorf, welches ursprünglich 800.000 € kosten sollte. Der Bauherr stand kurz vor der Fertigstellung, hatte bereits 1,3 Millionen an den Architekten und seine Handwerker überwiesen – und es schien kein Ende zu nehmen. Durch unsere Überprüfungen wurde festgestellt, das Leistungen im Wert von 300.000 EUR abgerechnet wurden – die aber gar nicht vorhanden waren. Darüber hinaus haben wir Mängelbeseitigungskosten im Wert von weiteren 280.000 EUR festgestellt. Der Architekt und dessen Handwerker haben innerhalb von 3 Wochen 272.000 EUR an den Bauherrn zurück gezahlt und die Mängelbeseitigung bis auf 55.000 EUR durch geführt.

Derzeit prozessiert der Bauherr über die restlichen 55.000 € beim Landgericht.

 

Betrugsfall in Bonn

Eine deutsch russische Familie beauftragte uns nach einem Wasserschaden die Fertigstellungskosten und Mängelbeseitigung an Ihrem Wohnhaus Neubau durch zu führen. Die Eheleute wohnten seit mehreren Monaten in dem Haus ohne Badezimmer. Der Bauträger, ein Heizungsbauer der plötzlich Häuser baute, hatte das gesamte Geld für den Neubau kassiert und rd. 40.000 EUR an Leistungen nicht erbracht. Er verweigerte die Fertigstellung. Unsere Recherchen ergaben, dass der Heizungsbauer mehrere Bauherrn mit gleicher Masche über den Tisch zog (volles Geld kassierte, aber nie fertig stellte). Nachdem wir ddas Gutachten der Staatsanwaltschaft übergaben, wurde der Heizungsbauer wegen drohender Fluchtgefahr sogar einige Tage festgenommen und meldete wenige Tage später Insolvenz an. Der Heizungsbauer erhielt eine Bewährungsstrafe.

 

Wasserschaden in Bad Neuenahr, RLP

Am Tag der Gebäudeübergabe eines hochwertig sanierten Altbaus wurde ein Wasserschaden festgestellt, bedingt durch den Abriss eines Waschbeckens ohne Fremdeinwirkung im Obergeschoss. Das Gebäude wurde auf zwei Etagen und dem Keller überflutet. Mit unserer Hilfe ist die Versicherung des Bauherrn in Vorleistung getreten und hat sich die Kosten anschließend durch den von uns ermittelten Verursacher (Bauleiter des Bauherrn) wieder geholt.

 

Auftrag Pro 7

Von Pro 7 bekam wir den Auftrag zur Wertfeststellung von Fertigstellungskosten an einem Neubau in Köln. Der Bauträger ist mitten im Rohbau mit der Restzahlung des Objektes in den Iran geflüchtet. Es fehlten somit nicht nur 40.000 EUR zur Fertigstellung, das 210.000 EUR teure Bauvorhaben hatte auch noch Mängel in Höhe von 140.000 EUR. Nicht mal für den eigentlich notwendigen Abriß war kein Geld mehr da. Wir haben dann dem Bauherrn mit Hilfe des Fernseh Produzenten eine Nachfinanzierung über 40.000 EUR Materialkosten besorgen können und bundesweit hochqualifizierte Handwerker aufgetrieben, die im Rahmen eines Solidarpaktes der jungen Familie das Haus kostenfrei fertig gestellt hat. Besonders schwierig war, das für die Fertigstellungsarbeiten nur 3 Wochen Zeit zur Verfügung stand, da PRO 7 drei Wochenlang diese Fertigstellung begleitet und später ausgestrahlt hat. Die an uns beauftragte Bauleitung musste somit minutiös und auf den Punkt geplant werden – was ausgezeichnet funktioniert hat.

 

Neubau in NRW

Eine junge Familie schloss einen Werkvertrag mit einem großen deutschen. Bauträger für einen Neubau für 160.000 EUR. Bauzeit max. 4 Monate wurde vereinbart und garantiert. Nach 6 Monaten stand lediglich der Rohbau ohne Dach und ohne Fenster. 80.000 EUR waren schon bezahlt. Das Mauerwerk hatte da schon 120 bautechnische Fehler! Mit meiner Hilfe wurde der Werkvertrag aufgehoben und das Gebäude unter meiner Bauleitung innerhalb von 8 Wochen bezugsfertig zu Weihnachten 2010 übergeben.

 

Überschwemmung in NRW

Durch Starkregenfälle hat ein Immobilienbesitzer seit Jahren große Schäden durch Überschwemmungen hinnehmen müssen, weil die Verkehrsstraße des Gewerbegebietes das Wasser nicht wie erwartet aufnehmen konnte. Das Büro des Betriebes wurde insgesamt 6 mal in 8 Jahren bis zu 60 cm hoch geflutet.

Erst unser Gutachten hat die Versäumnisse der Stadt aufgezeigt und nach 8 Jahren konnte der Streit unter den Parteien durch eine neue Kanalisation beigelegt werden.

 

Schimmelpilzbefall mit lebensbedrohlichen Schimmelpilzschock

2009 bat uns der Mieter einer Wohnung um Mithilfe. Seine Frau wurde nach monatelangem Grippe- und Bronchialproblemen mit einem Schimmelpilz-Schock ins Bundeswehr Krankenhaus nach Koblenz geflogen. Nach Stabilisierung der Dame hatte man den Verdacht, das es sich eventuell um einen „Schimmelpilzschock“ , einer so genannten Aspergillose handeln könnte. Durch Spülung der Lungen und einer mikroskopischen Auswertung bestätigte sich der Verdacht. Anschließend haben wir Luftkeimmessungen in der Mietwohnung durch geführt, in der kein sichtbarer Befall von Schimmel im Schlafzimmer sichtbar war. Unsere Messungen haben ergeben, das der Schimmelpilz, für die Frau fast zur tödlichen Gefahr wurde, im Schlafzimmer, unter dem Estrich und für niemanden sichtbar, keimte.

Die Frau konnte entsprechend behandelt werden und ist auf unsere Anweisung nicht mehr in die Mietwohnung zurück gekehrt. Nach wochenlangem Hotel Aufenthalt haben die Eheleute eine andere Wohnung bezogen. Die Frau konnte komplett geheilt werden.

 

Schimmelpilz in einer Neubausiedlung

Ein Bauträger hat in der Nähe von Köln eine große Siedlung mit 160 Typenhäuser bebaut. In zunächst einem Haus (Doppelhaushälfte) hat ein Käufer bereits im Rohbauzustand einen Schimmelpilzschaden an der Dachkonstruktion festgestellt. Zwei Gutachter Kollegen hatten dem Bauträger attestiert, das dies keine gesundheitliche Gefahr sei und der Befall „abgewaschen“ werden könne. Zu Beginn unserer Ermittlungen drohte uns der Bauträger mit den Worten:

"Achten Sie auf die Signalwirkung" (sollte heißen, wenn wir hier ein                                    gundlegendes Problem feststellen würden, hätte dass Auswirkungen nicht nur auf  dieses Gebäude, sondern auch auf weitere Gebäude). "Denken Sie daran, Sie haben doch bestimmt Frau und Kinder (das war eine akute Drohung in Richtung der Familie unseres Sachverständigen).“

Unbeeinflusst dessen kam unser Gutachten zu dem Ergebnis, dass das Dach komplett zurück gebaut werden musste. Zunächst bombardierte uns der Bauträger mit den Stellungnahmen der anderen beiden Sachverständigen Kollegen über unser Gutachten. Um in der Sache voran zu kommen ordneten wir einen runden Tisch an mit allen Beteiligten, mit deren Rechtsanwälten und den beiden Kollegen um die Sachlage gemeinsam zu erörtern. Vier Stunden vor dem Termin zum runden Tisch rief uns der Bauträger an und erklärte, dass die Sachverständigen gerade abgesagt hätten und ihm empfohlen haben, meinem Gutachten zu folgen. Sie können ihm nicht weiter helfen.

Das hatte zur Folge, das der Bauträger insgesamt 6 Dächer in der Siedlung, die alle in gleicher Bauweise errichtet wurden und zum Teil schon bezogen waren, zurück bauen und neu errichten musste. Schaden rd. 380.000 EUR.

 

Neubau in NRW

Eine junge Frau baute 2007 ein kleines Häuschen für 120.000 € mit einem Bauträger. Im Rahmen einer nachträglichen Abnahme stellte ich bauliche Mängel und Schäden in Höhe von rd. 35.000 EUR fest. Der gerichtliche Sachverständige im Gerichtsverfahren bestätigte unserer Feststellungen aller bautechnischen Fehler aus unserem Privatgutachten, kam jedoch auf eine Kostenermittlung in Höhe von 3.500 EUR. So minderte er eine Geschosstreppe ins Dachgeschoss, die lebensgefährlich errichtet wurde und nicht zugelassen ist mit 500 EUR, deren Rückbau und Erneuerung alleine 10.000 EUR betragen wird. Der Kollege fand die Treppe zwar unzulässig, aber nicht gefährlich. Im Gericht forderten wir  den Kollegen dann auf, die Bauleitung zu übernehmen und die Mängel für 3.500 EUR abzustellen. Das verweigerte der Kollege und wollte sein Gutachten nach mal nachbessern. Er besserte nunmehr das zweite Mal nach und stürzte letztendlich selbst von der Treppe. Er kommt jetzt zu dem Schluss, dass die Treppe doch unzulässig sei und setzte den Wert auf sogar 14.000 EUR.

Das Verfahren läuft derzeit noch. Der Kollege ist mittlerweile schon bei 30.000 EUR Sanierungskosten angekommen und kommt spätestens bei seinem nächsten  Ergänzungsgutachten auf den von uns festgestellten Wert.

 

Konkurs einen deutschen Bauträgers

In Meerbusch (Hildegundisstrasse) haben wir in einem exklusiven Wohnungsneubau Schadstoffe in OSB Platten festgestellt, die das Bauträger Unternehmen in großen Chargen aus Osteuropa zugekauft hatte. Nach erfolgter Teilsanierung musste ich den merkantilen Minderwert für das Gericht berechnen. Der Minderwert wurde mit 335.000 EUR berechnet. Der unbelastete Gebäudewert inkl. Grundstück wurde mit 1,5 Millionen EUR Bewertet.

Aus dieser Tätigkeit entwickelte sich eine Kettenreaktion. Eine ganze Reihe von Bauherren bekamen das Drama um die Schadstoffe mit und verklagten das Unternehmen, welches darauf Insolvenz anmeldete und den Geschäftsbetrieb 2009 einstellte. Es handelte sich dabei um Deutschlands führenden Fertighaus Hersteller (nach Aussage des Unternehmens).

 

Neubau in RLP

Im Zuge einer externen Bauleitung stellte der Bauträger immer wieder Sonderrechnungen, die wir erfolgreich abwehren konnte. Auch seine vereinbarten Forderungen versuchte dieser in immer kürzeren Abständen geltend zu machen, ohne das die vertraglich zugesicherte Leistung, auf den die Rechnungen abstellten, geleistet wurden. 

Letztlich geriet der Bauträger vor Fertigstellung des Gebäudes in wirtschaftliche Not - und in die Insolvenz.

Durch berechtigte Zurückbehaltungen der Forderungen durch Einbehalte, konnte das Werk durch andere Bau Unternehmer mit unserer Bauleitung fertig gestellt werden. Der Bauhherr konnte sich zusätzlich auf rund 30.000 € freuen, die nicht ausgegeben werden mussten.

Externe Bauleitung lohnt sich eben immer!

 

Baukostenüberschreitung bei Anbau/Umbau um 110.000 € (60%)

Ein Bauherr interessierte sich für einen Anbau an sein bestehendes Haus im mediteranen Stil. Teile des Altbaus sollten gleichzeitig umgebasut werden. Er hatte sich ein Limit von 200.000 € gesetzt. Der Architekt plante großzügig und schöpfte das Limit aus. Der Bauherr stutzte und bat um Kontrolle. Seiner Meinung nach konnte das Limit nicht eingehalten werden. Der Architekt plante erneut und kam erneut auf exakt  200.000 €. Der Bauherr erteilte den Auftrag. Während der Bauphase verlieren Planer und Bauherr die Übersicht. Nach Zahlungen in Höhe von 280.000 € wird dem Planer der Auftrag entzogen. Für die Fertigstellung werden weitere 40.000 aufgewendet. Der Planer behauptet, die Mehrkosten sind vom Bauherr zu vertreten, er hätte ständig die Leistung erhöht.

Im Zuge unseres Auftrages konnten wir beweisen, dass der Planer schon weit vor der Auftragserteilung wusste, das die Bau überschritten werden und das Limit niemals eingehalten werden konnte. Er hätte aber dann aber nie den Auftrag bekommen, wenn er das seinem Kunden mitgeteilt hätte. Also wurde geschummelt und das Limit bei insgesamt vier Baukostenschätzungen immer eingehalten.

Der Bauherr hat unser Gutachten genutzt um gerichtlich gegen den Planer vorzugehen. Das Verfahren ist eröffnet, der Planer aber wahrscheinlich Pleite. Ob seine Versicherung einspringt ist ungewiss. Der Bauherr ist seitdem in extremen finanziellen Schwierigkeiten.

Man merke sich:

Wäre ein externer Bauleiter frühzeitig beauftragt worden, wäre der Schwindel sofort aufgefallen, der Bauherr nie in wirtschaftliche Not geraten. Die Kosten sind aufgrund fehlerhafter Ausschreibungen und großen Vergabefehlern des Planers zusätzlich ausgeufert.

Die Milchmädchen Rechnung: Mit der Investition von nur 5.000 € an den Bauleiter, hätte der Bauherr rund 110.000 € gespart. hier zeigt sich, wie wichtig ein externer Bauleiter generell ist. 

Rendite Prognose mit Entwicklungskonzept eines öffentlichen Schwimmbades in Rheinland Pfalz
Im Zuge einer neuen Pachtvergabe eines völlig veralterten und maroden Thermalfreibades mit einem der besten Heilwasser in Deutschland, wurde in unserem Hause mit verschiedenen Arbeitsgruppen, Ingenieuren, Wirtschaftsmanagern, Instituten, Fachplanern und Betreibern anderer Bäder ein Sanierungs- & Erweiterungskonzept entwickelt und geplant. Ziel der Entwicklung war es durch spezielle Einzelkonzepte, das Freibad wirtschaftlich lebensfähig zu machen und zukünftig profitabel führen zu können. Das Ergebnis war hoch gelungen und einmalig in Deutschland. Rein private Interessenskonflikte des amtierenden Bürgermeisters  haben die Umsetzung des Projektes momentan verschoben. Der von dem Konzept komplett überzeugte Stadtrat wird dieses Konzept zeitnah umsetzen wollen, wenn das Problem mit dem Bürgermeisters erledigt wurde. 

 

Thorsten Leffeck

Am Kurgarten 76

53489 Sinzig

___________________

02642/ 99 30 70

0163/ 392 99 47

mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir sind bundesweit tätig

Unwetterwarnungen

TV-Beiträge

Unsere Profile im Netz

Thorsten Leffeck

Facebook Logo